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Das sagt die Kunstszene Galeristen, Redakteure, Künstler melden sich zu Wort.



Albert Fürst (Gruppe 53)    Maler, Künstler, Lehrer

"Claudia Birkheuer steht nicht - wie manche denken - in der Tradition Edward Hoppers. Sie hat eine ganz eigene, künstlerisch hervorragend bewältigte Humanität entwickelt. Und zwar im besten Sinne. An ihren Bildern ist nichts Grausames, sondern ausnahmslos Optimistisches."

Joana Maria Bauchwitz    Galeristin

"Claudia Birkheuers farbenfrohe, großformatige Kunst zieht den Betrachter an. Bei genauem Hinsehen aber wird deutlich, dass dies nur der Köder ist. Ihre Bilderwelt ist analytisch und psychologisch."

F.G. Conzen    Galerist - Düsseldorf, 2010

"Wir freuen uns, Werke dieser ungewöhnlichen Künstlerin zeigen zu können. Claudia Birkheuer setzt sich mit der oftmals versteckten doch deshalb umso schockierenden Wirklichkeit des Alltags auseinander. Hinter einer unverfänglich anmutenden Darstellung verbergen sich klar und unmissverständlich Sachverhalte, die den Betrachter aufrütteln und zum nachhaltigen Denken anregen."

Dr. Gabriele Verdonk    Philosophin/Autorin, 2017

"Claudia Birkheuers Malerei verdichtet Momente in Bilder von berührender Intensität. Moment-Aufnahmen wie Schnappschüsse auf der Straße werden in expressiven Farben und einer reduzierten Formensprache festgehalten. Anschauliches Umsetzen komplexer Themen ist Birkheuers Stärke, das Großformat ihre Dimension. Die Düsseldorfer Malerin versteht es, alltägliche Miniaturen in eine ganz eigenständige Bildsprache zu fassen, eine Universalsprache, wie ihre Erfolge bei Austellungen in London, Paris, New York, Wien und Barcelona bestätigen.

Galerie Kunstwerk   Düsseldorf, 2009

"Mit ihrer besonderen Sichtweise und Darstellung steht sie ganz in der Tradition der gesellschaftskritischen Maler Otto Dix, George Grosz und Max Beckmann und zeigt uns, das es wieder nötig ist, den zunehmend unreflektierten Alltagstrott zu stören und ein neues Bewußtsein einzufordern."

Rose Marie Bellemur   Galeristin der Camden Art Gallery, London, 2011

"Die Künstlerin lädt uns ein, das menschliche Verhalten zu analysieren, indem sie äußerst originelle Gemälde schafft. Die Bilder erzählen uns von der Beständigkeit des Seins, wie wir in unserem alltäglichen Lebensstil gefangen sind; Claudia verdeutlicht, dass - egal was wir unternehmen - wir immer denselben Ablauf bewältigen müssen und letztendlich zu den selben Gedanken und persönlichen Versklavungen zurückkehren werden. Ihre Arbeit ist für viele Interpretationen und Kommentare offen. Claudia schafft schlussendlich ein Kunstwerk, das mittels visueller Metaphern und Kritik einen tiefen Gedanken provoziert und mehr als ein unmittelbares Vergnügen bereit hält."

Jason Stopa   nyartmagazine, New York, 2011

"Hi Claudia, we had a wonderful opening this Thursday and your work stood out as one of the star highlights of the night. Your vivid colors and dynamic compositions are striking.
Yet what I find most compelling are the narratives you convey. Your work tells us a story, sometimes sad, other times happy or romantic in a fresh contemporary way.
Some of your work has a foreboding characteristic as in "The End of Dow Jones". That piece has this intense and dark quality in the palette, and the motif seems to resonate with ceremonial rites in the case as a funeral. That piece stirs us the social and political fires in each of us. Conversely, other works as "Farwell" capture a sense of isolation, memory, and heartfelt emotion forever on canvas. The emotional gestalt of that piece is so moving. The man in the foregraound is in a sense, is just like everyone of us, and the viewer can really empathize with his state of mind."

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Jährlich findet hier in Erkrath an der Bruchhauserstraße 1-3 mein "Offenes Atelier" im Rahmen des Trillser Straßenfestes statt.